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Prof. i. R. Dr. phil. Carol Hagemann-White
Foto Prof. i. R. Dr. phil. Carol Hagemann-White
Lebenslauf
Berufung an die Universität Osnabrück 1988, Lehrstuhl (C4) für Allgemeine Pädagogik/ Frauenforschung (bis 2008).
Habilitation in Soziologie, 1976, Freie Universität Berlin.
Promotion in Philosophie magna cum laude, 1970, Freie Universität Berlin.
Bachelor of Arts cum laude in europäischer Geschichte, 1964, Harvard University

1964 mit "Luftbrückendankstipendium" der Lastenausgleichsbank zum Studium der Philosophie nach Deutschland.
1970 - 1977 Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin im Schwerpunkt Erziehung und Gesellschaft.
1977 - 1980 Wissenschaftliche Begleitung zum Modellversuch "Hilfen für misshandelte Frauen" (freiberuflich); praxisintegrierende Forschung im Frauenhaus Berlin.
1977 - 1986 Lehrtätigkeit in Soziologie und Sozialpädagogik: als Privatdozentin an der Freien Universität Berlin, an der Universität Gießen (Lehrstuhlvertretung), an der University of Maryland (Berlin), im Berliner Modellversuch "Fachkräfte für die psychosoziale Versorgung", an der Universität Münster.
1981 - 1982 Expertise für den 6. Jugendbericht im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts.
1983 - 1993 Gründung, ehrenamtliche Geschäftsführung und Projektleitung im Berliner Institut für Sozialforschung und sozialwissenschaftlicher Praxis e. V.
1983 - 1986 Mitarbeit im Forschungsprojekt "Frauen und Männer im Hochschuldienst", gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, an der Technischen Universität Berlin.
1985 - 1988 Teilzeit-Professur für Politische Wissenschaft mit Schwerpunkt Frauenstudien an der Freien Universität Berlin.
1992 - 1997 Wissenschaftliche Leiterin im Nebenamt des Instituts Frau und Gesellschaft (IFG) in Hannover.
seit 1997 Wissenschaftliche Beratung für den Europarat im Bereich Gleichberechtigung der Geschlechter und Schutz vor Gewalt
1998 Verleihung des deutsch-schwedischen Humboldt-Preises für international herausragende Forschung durch die Swedish Tercentenary Foundation in Stockholm
1998 - 1999 Gastforscherin am Institut für Soziologie an der Uppsala Universität, Schweden, als Preisträgerin
2001 Bundesverdienstkreuz für Leistungen in der Geschlechter- und Frauenforschung
Sommer 2002 Stipendiatin im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf
2004 - 2007 Leitung "Co-ordination Action on Human Rights Violations (CAHRV)" im 6. EU-Rahmenprogramm mit 22 Partnern in 14 Ländern.